Typklassen als Basis für die Beitrags-/Prämienberechnung
Typklasseneinstufung unter Berücksichtigung des Alters
Wie in jedem Jahr werden auch 2013 circa die Häfte der Fahrzeuge in neue Typenklassen eingestuft. Zusätzlich zur Betrachtung der Häufigkeit eines Schadens bei einem Farhzeugtyp wird in die Risikobewertung auch das Alter des Fahrers und der des jüngsten Fahrzeugnutzers bei der Findung der Typklasse einbezogen. Sind bisher vor allem jüngere Fahrer in der Unfallstatistik durch häufigere Unfälle aufgefallen, so hat man nun auch die Fahrer zwischen 60 und 80 Jahren besonders betrachtet. Das Ergebnis: ältere Fahrer verursachen zwar weniger Unfälle, jedoch wenn es passiert wird es häufig sehr teuer für die Versicherer. Das kann im Einzelfall bis zu einer Verdoppelung der Prämie bedeuten. Aus diesem Grund sollten gerade ältere Autofahrer ihre Kfz-Versicherung besonders auf den Prüfstand stellen und vergleichen.
Ab dem 21. Dezember 2012 gelten die sogenannten Unisex-Tarife. Ab dann gilt die Gleichstellung von Frauen und Männern. Fachleute gehen davon aus, dass die Beiträge für Frauen um ca. 10% steigen werden. Statistisch gesehen verursachen Frauen weniger Unfälle als Männer. Dieser Vorteil fällt mit der neuen Regelung weg. Wie sich die neue Regelung auf die Beiträge auswirkt kann man leider noch nicht vorhersehen, da hierfür auch der Fahrzeugtyp und der Wohnort in die Berechnung einfließen.
Im Zuge der Beitragsgerechtigkeit wird jährlich überprüft, wie häufig ein Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war und welche Gesamtkosten daraus resultieren. An dieser Stelle werden alle Schäden den unterschiedlichen Fahrzeugmodellen zugeordnet. Steigt oder fällt bei einem der ca. 19.000 Fahrzeugtypen die Typklasse, so liegt dies an einer positiven bzw. negativen Schadensbilanz. Auf dieser Basis erfolgt die Schadenseinstufung in eine der 24 Teilkaskostufen, 16 Haftpflichtklassen, oder 25 Vollkaskounterteilungen. Das Typklassenverzeichnis 2013 ist beim Service Center des GDV (Gemeinschaft der Autoversicherer) einzusehen.
Betrachtet man die Versicherungsprämien im Verlauf der letzten 10 Jahre ist zu beobachten, dass die Prämien durchschnittlich um 30% gestiegen sind. Noch ein Grund mehr die Möglichkeit eines Prämienvergleichs und eines Wechsels des Anbieters warzunehmen.
Neben den Prämien für die Kfz-Versicherung stellt die Kfz-Steuer einen weiteren Teil der Kfz-Kosten dar. Unter www.schadstoffklasse.net finden Sie eine aktuelle Kfz-Steuertabelle.
Nutzen Sie jetzt direkt die Möglichkeit des Sonderkündigungsrechts, beispielsweise bei Erhöhung der Beiträge durch ihren jetzigen Versicherer.
Ihr Versicherungsvergleich dauert nur 2 Minuten und ist komplett kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung. Im Rahmen der Komfortsuche wird die Typklasse Ihres Fahrzeugs in wenigen Schritten leicht ermittelt.
Autoversicherung auf AutoScout24 online vergleichen. Für alle Marken, egal ob Audi oder VW, immer ein passendes Angebot finden.
Wie in jedem Jahr werden auch 2013 circa die Häfte der Fahrzeuge in neue Typenklassen eingestuft. Zusätzlich zur Betrachtung der Häufigkeit eines Schadens bei einem Farhzeugtyp wird in die Risikobewertung auch das Alter des Fahrers und der des jüngsten Fahrzeugnutzers bei der Findung der Typklasse einbezogen. Sind bisher vor allem jüngere Fahrer in der Unfallstatistik durch häufigere Unfälle aufgefallen, so hat man nun auch die Fahrer zwischen 60 und 80 Jahren besonders betrachtet. Das Ergebnis: ältere Fahrer verursachen zwar weniger Unfälle, jedoch wenn es passiert wird es häufig sehr teuer für die Versicherer. Das kann im Einzelfall bis zu einer Verdoppelung der Prämie bedeuten. Aus diesem Grund sollten gerade ältere Autofahrer ihre Kfz-Versicherung besonders auf den Prüfstand stellen und vergleichen.
Ab dem 21. Dezember 2012 gelten die sogenannten Unisex-Tarife. Ab dann gilt die Gleichstellung von Frauen und Männern. Fachleute gehen davon aus, dass die Beiträge für Frauen um ca. 10% steigen werden. Statistisch gesehen verursachen Frauen weniger Unfälle als Männer. Dieser Vorteil fällt mit der neuen Regelung weg. Wie sich die neue Regelung auf die Beiträge auswirkt kann man leider noch nicht vorhersehen, da hierfür auch der Fahrzeugtyp und der Wohnort in die Berechnung einfließen.
Im Zuge der Beitragsgerechtigkeit wird jährlich überprüft, wie häufig ein Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war und welche Gesamtkosten daraus resultieren. An dieser Stelle werden alle Schäden den unterschiedlichen Fahrzeugmodellen zugeordnet. Steigt oder fällt bei einem der ca. 19.000 Fahrzeugtypen die Typklasse, so liegt dies an einer positiven bzw. negativen Schadensbilanz. Auf dieser Basis erfolgt die Schadenseinstufung in eine der 24 Teilkaskostufen, 16 Haftpflichtklassen, oder 25 Vollkaskounterteilungen. Das Typklassenverzeichnis 2013 ist beim Service Center des GDV (Gemeinschaft der Autoversicherer) einzusehen.
Betrachtet man die Versicherungsprämien im Verlauf der letzten 10 Jahre ist zu beobachten, dass die Prämien durchschnittlich um 30% gestiegen sind. Noch ein Grund mehr die Möglichkeit eines Prämienvergleichs und eines Wechsels des Anbieters warzunehmen.
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